Kostenfreie Sachen

Viele Leute trennen sich mit Vergnügen von Gegenständen, die sie entbehren können. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manche Personen bedauern es, Dinge wegzuwerfen, die anderen Menschen vielleicht noch nützliche Dienste leisten können, andere verschenken aus Überzeugung Sachen, statt sie bei eBay zu verkaufen. Häufig geben Leute auch Gegenstände ab, deren Wert sie eher gering einschätzen, die für andere Personen aber äußerst nützlich sind.

Kostenlose Sachen im Internet

Im Netz gibt es unzählige kostenlose Angebote. Gemeint sind damit nicht Informationen, wie sie Wikipedia bereitstellt oder Gratis-Programme wie OpenOffice. Vielmehr geht es um Produkte des täglichen Bedarfs wie Kosmetikartikel, Müllbeutel, DVDs, Limonade oder auch Visitenkarten. Zahlreiche Hersteller verschicken Gratis-Proben neuer Produkte, wenn Sie bereit sind, einige Angaben zu Ihrer Person und Ihren Kaufgewohnheiten zu machen. Nicht immer bewerben die Hersteller offensiv die Angebote. Viele erklären sich erst auf Nachfrage bereit, Produktproben rauszuschicken. Zwar handelt es sich nicht um preisintensive Artikel wie ein iPhone, doch auch eine Shampoo-Probe, Gratis-Eintrittskarten für einen Freizeitpark oder eine Flasche Wein können Glücksgefühle auslösen. Allerdings sollten Sie immer abwägen, ob der Gratis-Artikel die Preisgabe persönlicher Daten tatsächlich rechtfertigt.

Kostenlose Sachen auf Anzeigenportalen

Nicht nur Gratis-Proben von Industrieunternehmen gibt es kostenlos im Netz. Die meisten Anzeigenportale wie eBay-Kleinanzeigen haben spezielle Rubriken eingerichtet, wo Leute Dinge einstellen können, die sie kostenlos abgeben. Neben Einrichtungsgegenständen wie Bürostühlen, Betten, Schränken und Lampen werden auch Baumaterialien wie Schotter oder Dachziegel und sogar Kaminholz verschenkt. Einziger Haken: In der Regel müssen sperrige Gegenstände selbst abgeholt werden. Aus diesem Grund sollten Sie die Suche auf Ihre Region beschränken, wenn Sie von den Gratis-Angeboten profitieren wollen.

Kostenfreies Essen

Lebensmittel werden täglich benötigt und je weniger man dafür bezahlt, desto billiger wird der Lebensunterhalt. Wir haben einen ganzen Artikel darüber geschrieben, wie man an kostenfreies Essen gelangt. Darin enthalten sind Tipps, die vom „Containern“, über den Anbau eigener Lebensmittel bis hin zum Herumfragen in Restaurants reichen. Eine gute Sache.

In diesem Artikel haben wir beschrieben, wie man ohne Geld an Essen gelangt.

Zusätzliche Tipps für kostenfreie Sachen

  • Es gibt viele lokale Facebook-Gruppen für Leute, die Dinge loswerden möchten. Sie können auch versuchen, dort eine Anfrage zu posten. Suchen Sie zum Beispiel nach „free stuff“.
  • Anstatt etwas selbst zu besitzen, können Sie auch Ihre Nachbarn fragen, ob Sie etwas ausleihen können. Sie können persönlich fragen, aber es gibt auch Netzwerke, die das Teilen von Dingen ermöglichen, zum Beispiel Peerby und Spullendelen.nl (in niederländisch).

Feststehende Locations für kostenfreie Sachen

  • In einem Umsonstladen können Sie eine Menge kostenfreier Dinge finden. Leute geben dort Dinge ab, die sie nicht mehr benötigen und stellen sie anderen Interessenten kostenfrei zur Verfügung.
  • Sperrmüll: In großen Metropolen wie Berlin finden Sie tolle Sachen hin und wieder auf der Straße. Werfen Sie einen Blick in den lokalen Müllkalender und achten Sie auf die Abfuhrtage für Sperrmüll.

Leute die ganz ohne Geld leben

Gibt es tatsächlich Leute, die ganz ohne Geld leben? Ist das überhaupt möglich? Ja und ja. Lesen Sie hier wer alles den Sprung ins Geldfreie gewagt hat und wie: verschiedene Menschen, Beweggründe und Vorgehensweisen. Menschen, die eine Welt ohne Geld, eine freie Welt, eine unschätzbar reiche Welt hervorzaubern, für die Umwelt und eine freundlichere Gesellschaft. Inspirierende Menschen.

Wohnen ohne Geld

Es gibt viele Gründe für ein Leben ohne Geld: Pech, Entlassung, Ausstieg aus dem Hamsterrad von Arbeit, Konsum, Schlaf, Wiederholung und dank eines kleineren Fußabdrucks auch eine Verbesserung der Umwelt. Darüberhinaus verlangt es Beharrlichkeit, es auch tatsächlich in die Praxis umzusetzen: wie bekommt man zum Beispiel an kostenlose Lebensmittel? Nach der Moral und dem Fressen, kommt der größte Kostenpunkt: Wohnraum. Es gibt Wege, für längere oder kürzere Zeit zu wohnen ohne Geld.

Leben ohne Geld: Tipps und Tricks

Der eine hat zu wenig Geld zum Leben, der andere träumt davon, ohne Geld zu leben, einfach auszusteigen aus dem Hamsterrad von Arbeit, Konsum, Schlaf und Wiederholung. Natürlich kann man nicht einfach den Job aufgeben und das Portemonnaie ins Wasser schmeißen. Also, wie geht man an eine solche Lebensänderung heran? Kann man gut leben ohne Geld? Hier eine weitläufige Sammlung Tipps und Tricks für einen guten Start (schließlich die halbe Miete).